Reisetipps

Die schönsten Ausflüge ab Marrakesch

Von Veröffentlicht: 16.09.2026 Aktualisiert: 20.09.2026 2 Min. Lesezeit
Die schönsten Ausflüge ab Marrakesch

Kurz gesagt: Die schönsten Ausflüge ab Marrakesch reichen von der Wüste über das Atlasgebirge bis ans Meer – oft als Tagestour machbar. Diese Übersicht zeigt die lohnendsten Ziele im Umland, jeweils mit Link zu unserem ausführlichen Reiseführer.

Marrakesch ist der perfekte Ausgangspunkt: In wenigen Stunden erreichen Sie schneebedeckte Gipfel, Kamelpfade in der Wüste, Wasserfälle und Kasbahs. Wer länger bleibt, sollte mindestens einen Ausflug einplanen.

Wüste und Kamelpfade

Nah und eindrucksvoll ist die Agafay-Wüste mit ihren Steinhügeln und Wüstencamps – ideal für Sonnenuntergänge. Wer echte Dünen sucht, plant eine mehrtägige Wüstentour Richtung Sahara ein.

Atlasgebirge und Täler

Das Atlasgebirge lockt mit Berberdörfern und Wanderwegen. Beliebt für einen Tagesausflug ist das grüne Ourika-Tal mit seinen Wasserfällen, ebenso die Oasen und Seen rund um die Stadt.

Kasbahs und Filmkulissen

Die Lehmburg Ait Benhaddou ist UNESCO-Welterbe und berühmte Filmkulisse. Weiter geht es nach Ouarzazate, dem „Hollywood Afrikas“, und in das charmante Bergdorf Telouet mit seiner alten Kasbah.

Wasserfälle und Meer

Ein Klassiker sind die Cascades d’Ouzoud, Marokkos berühmteste Wasserfälle. Für Meeresluft fahren Sie an die Atlantikküste ins entspannte Künstlerstädtchen Essaouira.

Aus der Luft und zu besonderen Anlässen

Ein Höhepunkt ist die Ballonfahrt über die Palmeraie im Morgenlicht, alternativ ein Hubschrauberflug. Kulturell spannend sind die Kamelmärkte und die Festivals der Region.

Wie organisiert man die Touren?

Viele Ziele lassen sich als geführte Ausflüge & Touren buchen. Wer flexibel sein will, nimmt einen Mietwagen – Hinweise zur Fortbewegung finden Sie in unserem Ratgeber.

Unser Tipp: Kombinieren Sie einen Wüsten- mit einem Bergausflug, um die Kontraste Marokkos zu erleben. Für längere Touren lohnt sich früh loszufahren und in einer Region rund um Marrakesch zu übernachten, statt alles an einem Tag zu erzwingen.