Sehenswürdigkeiten in Marrakesch

Djema el Fna
Djema el Fna ist ein der Platz der für die Genüsse von den Touristen oder aber auch der Platz für die Geköpften gelt. Man sollte diesen Platz am beste immer bei einer Stadtbesichtigung besichtigen. Man wird hier durch die zahlreichen Stände die Essen anbieten optimal versorgt.
Auf diesem Platz in der Stadt Marrakesch tummeln sich die Quacksalber, die Geschichtenerzähler, die Schlangenbeschwörer, die Garküchen und viel mehr.

Jardin Majorelle
Hier hatte der französische Kunstmaler und Dekorateur Jacques Majorelle gelebt.
Der Maler hat in dem Villa Garten einen subtropischen Garten angelegt.
Nach einer jahrzehntenlangen Verwilderung von diesem wunderschönen Garten hat man die Anlage erneuert. Dies hat der französische Modeschöpfer Yves Saint Laurent in die Hand genommen und dann an die Kommune abgegeben. Heute ist in dieser Villa auch ein Museum eingerichtet, was für das islamische Kunsthandwerk steht.

Koutoubia
Dieses Gotteshaus wurde in der Mitte des 12 Jahrhundert erbaut.
Das Gotteshaus besitzt eine sehr mächtige Minarette und ist auch ein architektonisches Wahrzeichen von der Stadt Marrakesch. Man kann diese aber leider nur von außen besichtigen. Das Haus zeigt noch immer die komplette Ausdehnung von dem Almohaden-Reich. Der Innenbereich ist in 17 Langschiffe aufgeteilt und man findet hier den feinsten Stuck und eine Inschriftenfriese. Diese Dinge findet man vor allem in der Mihrab-Nische.
Medersa Ben Youssef
Das Haus wurde vor mehr als 400 Jahre erbaut. Damals war es eine alte Koranschule. Man hat diese in den letzten Jahren neu renoviert.
Die Medrasa in diesem Haus wurde im 14 Jahrhundert von dem Herr Meriniden-Sultan Abou El Hassan gegründet und eröffnet.
In dem Jahr 1570 wurde dieses Haus dann von dem Herr Saadier Abdallah El Ghalib umgestaltet. Nach der Umgestaltung und Erweiterung war das Haus die größte islamisch-theologischen Hochschule.
Die Schule besitzt eine wunderschöne Stuck- und Schnitzdekor und es ist ein Diamant der Altstadt-Architektur.
Bahia-Palast
Dieses Gebäude ist ein ehemaliger Palast und wurde erst kurz vor dem 1900 Jahrhundert erbaut. Hier findet man sehr schöne Schnitzereien in dem Zedernholz. Aber auch hier wurden die üppig bepflanzten Innenhöfe angelegt. Man sollte eine Besichtigung nur mit einem Führer machen. Denn dieses Gebäude besitzt rund 160 Räumen, die Patios und die Riads.
Marrakesch-Museum
Das Marrakesch-Museum hatte einst der Herren Omar Benjelloun gegründet und eröffnet.
In diesem Museum werden nur die Ausstellungsstücke zur Kunstausstellungen zusammengetragen die sehr wertvoll sind. Es wird eine gesamte Kunstausstellungen aus den verschiedensten Themen in diesem Museum gezeigt.
Saadier-Gräber
In diesen Saadier-Gräber ruhen Vier Sultane. Man hat die Saadier-Gräber im Jahr 1917 neu entdeckt.
Man findet aber auch noch mehr als 62 Angehörige aus dem 16 Jahrhundert. In diesem Jahrhundert war die allmächtige Dynastie von den Saadier.
In den Eingängen von den Mausoleen findet man das prächtige Carrara-Mamor.
Und die Saadier-Gräber sind mit einem andalusisch sehr anmutendem Mosaik- und Stuckwerk versehen.
Der Prunkvollste Raum ist der Saal mit seinen zwölf Säulen.
Palast el-Badi
Am Ende des 16. Jahrhunderts fand man von diesem Prunkbau nur noch die Lehmmauern.
Die restaurierte Predigtkanzel, die man in der Südostecke von der Anlage findet, ist eine sehr schöne Sehenswürdigkeit.
Diese Predigtkanzel ist fast 900 Jahre alt und ist eine Kostbarkeit aus dem islamischen Kunsthandwerk. Diese Predigtkanzel wurde im Jahre 1137 im den spanischen Cordoba angefertigt.
Museum Dar si Said
In diesem Museum wird nur das erlesene Kunsthandwerk aus der Stadt Marrakesch und den umliegenden Berberdörfern der Region gezeigt.
Man findet diesem Museum in dem ehemaligen Stadtpalastes.
Das Gebäude ist aus Stein gehauen und besitzt ein rechteckiges Brunnenbecken. Dieses Brunnenbecken ist nur wenige Schritte von dem Eingang das Museums aufgestellt. Das Brunnenbecken stammt aus der Medersa Ben Youssef. Diese gezeigte Kunst besteht aus zwei Adlern, die ihre Flügel weit ausbreiten. Wegen diesen Tieren und ihre Abbildung war das Brunnenbecken damals sehr verpönt.


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